Springe zum Inhalt

Die Windenergie auf Nord- und Ostsee hat sich zu einem bedeutenden Energieträger entwickelt. Gerade wird festgelegt, wie der Ausbau in den kommenden zehn Jahren weitergehen soll - mit einigen Unwägbarkeiten…

…Ganz andere Sorgen haben die Naturschützer. Sie möchten in der Ostsee… am liebsten gar keine neuen Flächen mehr ausweisen. „Wir bewerten den Bau weiterer Offshore-Windparks in der Ostsee als nicht naturverträglich, …“, erklärt der Naturschutzbund Nabu.…“

Weiterlesen:

http://www.ln-online.de/Nachrichten/Wirtschaft/Wirtschaft-im-Norden/Strategie-fuer-die-Offshore-Windenergie-bis-2030-soll-im-Sommer-stehen

Schienen Nordbahn

„Private Gleisanschlüsse: Förderprogramm floppt in Schleswig-Holstein.
Der Bund will den Gütertransport von der Straße auf die Schiene verlagern. Dafür hat er vor 15 Jahren ein Programm ins Leben gerufen, das den Bau von Gleisanschlüssen auf Firmengeländen oder Industriegebieten fördert. [...] Von der Straße auf die Schiene: 31 000 Lkw-Fahrten will der Bund für jeweils eine Million Euro Fördermittel einsparen...“

(LN-Online.de, Jan  Wulf, 29.04.2019)

Weiterlesen (ggf. kostenpflichtig):

http://www.ln-online.de/Nachrichten/Norddeutschland/Private-Gleisanschluesse-Foerderprogramm-floppt-in-Schleswig-Holstein

Ergänzender Hinweis der INITIATIVE WAHLSTEDT:
In der Vergangenheit gab es aus Kreisen unserer Lokalpolitik wiederholt Verlautbarungen, die Gleisanbindung Wahlstedts zu verändern.

Die obige Zeitungsmeldung spricht von anstehenden Projekten zur Gleisanbindung in Ratzeburg, Bad Oldesloe und Neumünster.

Und „auch die Stadt Wahlstedt will ihr Gewerbegebiet wieder über die Schiene anbinden lassen.“ (LN, 29.04.2019)

Die Bahn testet jetzt neue, kleine Lärmschutzwände. Ob das eine Lösung für die Konflikte rund um den Ausbau der Fehmarnbelt-Trasse ist, ist noch nicht ausgemacht...

 Vor allem vorbeirauschender Güterverkehr nervt die Anwohner von Bahntrassen in vielen Regionen Deutschlands. Derzeit werden daher in einem vom Bund finanzierten Projekt rund 30 Techniken zur Lärmminderung erprobt…

Bislang werden dazu häufig meterhohe, graue Aluminium-Schutzwände verbaut. Zwischen München und Regensburg sowie zwischen Berlin und Cottbus sollen jetzt aber andere Verfahren getestet werden. „Beispielsweise sind das niedrige Lärmschutzwände und sogenannte Mini-Schallschutzwände, die direkt an den Gleisen gebaut werden“, sagt der DB-Lärmschutzbeauftragte, Andreas Gehlhaar...

…Neben den Schutzwänden sollen zudem auch leiser rollende Güterwagen helfen, den Lärm zu mindern. Insgesamt sind in Deutschland rund 180 000 Güterwagen unterwegs, etwa ein Drittel entfällt auf die Bahntochter DB Cargo. Die habe ihren Fuhrpark schon zu 85 Prozent umgerüstet… "

Weiterlesen:

http://www.ln-online.de/suche?query=helfen+kleine+l%C3%A4rmschutzw%C3%A4nde+besser%3F

Nach Angaben des Umweltbundesamts fühlen sich 76 Prozent der Deutschen von Straßenlärm gestört. Aber auch Baustellenlärm oder Lärm aus Haus und Nachbarschaft kann ganz schön nerven. Kann man sich dagegen wehren? Und was ist mit den gesundheitlichen Folgen von Lärmbelastung?

http://www.swr.de

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter dem Link

https://www.swr.de/swr1/bw/programm/24-hier-ist-es-zulaut/-/id=446250/did=23900978/nid=446250/uh0klf/index.htmlh

ÜBRIGENS:

Im Immissionskataster unserer Website können Sie Ihre Wahrnehmungen von Immissionen (mit Orts- und Zeitangaben) melden. Nutzen Sie dafür einfach das Meldeformular oder schreiben Sie uns an: info@initiative-wahlstedt.de

In einer Karte, sowie einer tabellarischen Übersicht sind alle bisherigen Meldungen chronologisch für Sie dargestellt:

(Im Menü unter AKTIONEN >> MELDUNGEN ZUM IMMISSIONSKATASTER)

Mit freundlichen Grüßen

Ihre

INITIATIVE-WAHLSTEDT.DE

Amsel, m.

„Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
Durch des Frühlings holden, belebenden Blick.
Im Tale grünet Hoffnungsglück…“

Liebe Wahlstedter,

wir wünschen unseren Kritikern, Mitstreitern, Sympathisanten  und allen übrigen Mitbürgern ein friedvolles und gesundes Osterfest.

Weiterhin blicken wir mit einem Mix aus Optimismus und Skepsis auf die zukünftige Entwicklung unserer Stadt.

Den Skeptikern empfehlen wir unseren Stammtisch.

Nächster Termin: 25.04.2019 (Rubrik Veranstaltungen)


Schleswig-Holstein wird die Ziele der EU-Wasserrahmenrichtlinie bis 2027 deutlich verfehlen. Nur rund 16 Prozent der Seen, sechs Prozent der Fließgewässer und kein einziges Küstengewässer erreiche einen guten Zustand. Auch nur knapp die Hälfte des Grundwassers im Land soll einen guten chemischen Zustand haben...

Die Wakenitz ist ein Nebenfluss der Trave. In fast allen fließenden Gewässern in Schleswig-Holstein ist der ökologische und chemische Zustand nicht gut…“

(Jan Wulf, LN, 17.04.2019)

Um diesen Artikel weiterzulesen melden Sie sich bitte an.

Weiterlesen:

http://www.ln-online.de/Nachrichten/Norddeutschland/Gewaesser-in-Schleswig-Holstein-bekommen-schlechte-Noten

3500 Baumsetzlinge und ein kleiner neuer Seitenarm für die Stör: Die Stiftung Naturschutz und die Deutsche Wildtier-Stiftung machen aus drei Hektar Maisacker bei Kleinkummerfeld wertvollen Lebensraum...

In zehn Jahren soll sich hier die Haselmaus pudelwohl fühlen. So der Plan der Naturschützer.

Gut Ding braucht eben Weile. Das gilt ganz besonders, wenn es um die Natur geht. Jahrelang war der Flecken Grünland. Danach sollte die Fläche Mais für Biogasanlagen liefern. Offenbar mit mäßigem Erfolg, denn schließlich wurde das Areal der Stiftung Naturschutz angeboten, und die hat sich zusammen mit der Deutschen Wildtier-Stiftung aufgemacht, es wieder zum artenreichen Refugium für Tiere und Pflanzen zu machen…“

(Heike Hiltrop, LN-online, 16.04.2019)

Weiterlesen:

http://www.ln-online.de/Lokales/Segeberg/Kleinkummerfeld-Naturschuetzer-schaffen-Haselmaus-Refugium

(Schleswig-Holstein Magazin - 12.04.2019, 19:30 Uhr)

"Der Klimawandel bietet dem Borkenkäfer beste Lebensbedingungen. Besonders gefährdet sind offenbar die Wälder von Hamburg bis Rendsburg. Die Förster müssen handeln…

...Und für 2019 ist mit einer deutlichen Verschärfung der Situation zu rechnen. Das sagen zumindest die Experten der Landesforsten. Lange Trockenperioden, hohe Temperaturen: Sie befürchten eine existenzielle Gefährdung unserer Wälder durch den Klimawandel. Nun gilt es, dem Wald zu helfen…“

Link zum Beitrag:

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/schleswig-holstein_magazin/Borkenkaefer-durch-Klimawandel-auf-dem-Vormarsch-,shmag62112.html