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„Beim Insektensommer zählen wir, was zählt -

Beobachten und notieren Sie eine Stunde lang Sechsbeiner

Entdecken Sie das Summen und Brummen in Ihrer Umgebung und werden Sie so Teil unserer bundesweiten Meldeaktion für Insekten. Der Insektensommer 2020 findet vom 29. Mai bis 7. Juni und vom 31. Juli bis 9. August statt.“

WEITERE INFORMATIONEN ZU DIESEM SPANNENDEN THEMA:

https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/insektensommer/index.html

Heupferd

  • Ich trage das Wort „Maus“ in meinem Namen, bin aber keine.
  • Schlafe viele Monate des Jahres.
  • Bin ein etwa daumengroßer, nachtaktiver und niedlicher Geselle.
  • Ich bin streng geschützt (Artenschutz gemäß Artikel 12, 14, 15 und 16, FFH-Richtlinie)
  • Mit viel, viel Glück findest du mich manchmal noch im Grünen.

Aber eher wohl hier:

https://www.youtube.com/results?search_query=die+haselmaus

Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken!

(Lothar Matthäus, zitiert nach LN, 3./4. Mai 2020)

Vielleicht dies:

Es gibt eine neue fachliche Stellungnahme zum Thema Asphaltmischwerk auf der Website der Bürgerinitiative BÜRGERPROTEST ASPHALTMISCHWERK WAHLSTEDT

https://bürgerprotest-asphaltmischwerk-wahlstedt.de

"Die aktuelle Virus-Pandemie zeigt uns: Um Krisen zu bewältigen ist es entscheidend, auf die Wissenschaft zu hören, solidarisch zusammenzustehen und entschlossen zu handeln. Genau dies gilt auch für die Klimakrise. 

Am 24.4. wären wir mit Fridays For Future zum globalen Klimastreik auf die Straßen gegangen - nun verlegen wir die Demonstration ins Netz. Beim Livestream for Future werden wir von zu Hause aus und doch alle gemeinsam laut fürs Klima!

Die Antworten der Politik auf die Krise müssen so gestaltet werden, dass sie unsere Wirtschaft und Gesellschaft langfristig gerechter, widerstandsfähiger und nachhaltiger machen. Wenn jetzt Hunderte Milliarden fließen, dann muss jedes Konjunkturpaket auch gezielt den Klimaschutz voranbringen
 
Wenn Du das genauso siehst, dann sei am 24. April um 12 Uhr beim großen Online-Streik von Fridays for Future dabei und trag dich schon jetzt auf der Streikenden-Karte ein!"

info@newsletter.greenpeace.de

WIR HABEN NUR E I N E WELT- DENK NACH!

www.initiative-wahlstedt.de

Der Hase hüpft zum Löwenherrn,

er ringt um frische Luft:

„In Wahlstedt, Herr, ich sag’s nicht gern,

gibt‘s Staub und Lärm und Asphaltduft!“

Der König lächelt mild und spricht:

„So schlimm darfst du es sehen nicht,

beruhig‘ dich, mein Kleiner,

dem großen Ganzen macht das nichts, von denen merkt‘s doch keiner!“

Wir wünschen allen unseren Lesern

ein fröhliches und gesundes Osterfest.

Wenn Sie hören möchten, wie Hans Scheibner die Lage 1979 besungen hat, können Sie Ihn googeln unter „Das macht doch nichts, das merkt doch keiner!“

Die Supermarktkette Aldi will nur noch Eier anbieten, bei denen bereits im Brutei das Geschlecht bestimmt wird und die männlichen Eier gar nicht erst ausgebrütet werden.

An den katastrophalen Haltungsbedingungen der Legehennen ändert dies jedoch nichts.

In der Debatte um das millionenfache Töten männlicher Küken in der Legehennenzucht hat foodwatch die Geschlechtsbestimmung im Ei als Scheinlösung bezeichnet... An den katastrophalen Haltungsbedingungen, unter denen die weiblichen Legehennen leiden, ändert sich durch die Geschlechtserkennung jedoch nichts. Zudem sind von der Aldi-Initiative nur frische Schaleneier betroffen – nicht die Massen an Eiern, die beispielsweise in verarbeiteten Lebensmitteln landen.

Die heute in der Agrarindustrie eingesetzten Hochleistungs-Legehennen legen sich buchstäblich krank - daran wird die Geschlechtsbestimmung im Ei rein gar nichts ändern…

foodwatch fordert, statt der Geschlechtsbestimmung im Ei auf sogenannte Zweinutzungshühner zu setzen. Diese robusteren und weniger krankheitsanfälligen Rassen eignen sich sowohl für die Eier- als auch zur Fleischproduktion. Für Legehennen muss die Bundesregierung zudem – wie für alle Nutztiere – strenge, gesetzliche Vorgaben zur Tiergesundheit machen. Viele der heute in der Agrarindustrie eingesetzten Hochleistungs-Legehennen leiden unter haltungsbedingten Krankheiten. Die enorme Legeleistung bezahlt jede zweite Henne mit Knochenbrüchen, weil das Kalzium aus den Knochen gezogen und für die Schalenbildung verwendet wird. Hinzu kommen ausgeprägter Kannibalismus und schmerzhaft veränderte Fußballen

Union und SPD haben in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart, das Kükentöten bis zur Mitte der Legislaturperiode – also zum Herbst 2019 – zu beenden.

Doch noch immer werden laut Bundesagrarministerium jährlich etwa 45 Millionen männliche Küken kurz nach dem Schlüpfen getötet, weil sie keine Eier legen und also wirtschaftlich wertlos sind…

Weiterlesen:

https://www.foodwatch.org/de/aktuelle-nachrichten/2020/kuekentoeten-foodwatch-kritisiert-aldi-initiative/?utm_source=CleverReach&utm_medium=email&utm_campaign=09-04-2020&utm_content=Mailing_13600169

„Der Niedergang der biologischen Vielfalt geht unvermindert weiter

Kein Ende der Abwärtsspirale in Sicht: In ihrer aktuellen Roten Liste hat die Weltnaturschutzunion IUCN am 10. Dezember 2019 insgesamt 30.178 Tier- und Pflanzenarten als bedroht aufgeführt – das sind mehr als jemals zuvor.

Ob Primaten, Schuppentiere, Haie oder Eukalyptus: Bei vielen Spezies hat sich der Niedergang in den letzten Jahren noch beschleunigt.

 „Der Mensch ist der größte Feind der biologischen Vielfalt. Lebensraumzerstörung, Wilderei sowie die Klimakrise machen uns zum Artenkiller Nummer Eins“, kommentierte Christoph Heinrich, Vorstand Naturschutz beim WWF Deutschland die neuen Zahlen der IUCN.

„Noch haben wir es selbst in der Hand, das größte Artensterben seit dem Verschwinden der Dinosaurier zu stoppen.“ Die Weltnaturschutzunion hat mittlerweile insgesamt 112.432 Arten untersucht, mehr als jemals zuvor.

Davon gelten rund 27 Prozent als bedroht…“

Weiterlesen:

https://www.wwf.de/themen-projekte/weitere-artenschutzthemen/rote-liste-gefaehrdeter-arten/

„Vögel sind Nachfahren der Dinosaurier und älter als die Menschheit, doch überall verschwinden sie.

Allein in Deutschland ist die Zahl der Feld- und Wiesenvögel in 30 Jahren um mehr als die Hälfte gesunken, in Frankreich mehr als ein Drittel.

Die britische Vogel-Bloggerin Mya-Rose Craig hat sich auf eine Spurensuche nach den Ursachen begeben…“

Weiterlesen und Video ansehen:

https://www.arte.tv/de/videos/083909-000-A/vermisst-wo-sind-die-voegel/

(53 Min.- Verfügbar vom 04/04/2020 bis 02/07/2020)