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(18.06.19 | 07:53 Min.)

Unternehmen und Landwirtschaft spritzen jährlich tonnenweise das hochumstrittene Pflanzengift Glyphosat. Anlieger und Anwohner erfahren in der Regel nicht, wann und wo das Mittel angewendet wird – und fordern Transparenz.“

ARD Mediathek, Report Mainz, 18.06.2019

Weitere Informationen:

https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/report-mainz/videosextern/warum-politik-und-unternehmen-nicht-ueber-den-einsatz-von-glyphosat-informieren-wollen-102.html

KOMMENTAR DER INITIATIVE WAHLSTEDT:

Es ist zu befürchten, dass auch alle Anrainer der Nordbahn-Trasse durch Glyphosat-Immissionen betroffen sind, also z.B. Wahlstedter Bürger.

Schienen Nordbahn

...Nicht nur in Bayern findet ein dramatisches Artensterben statt. Der Rückgang von Bienen, Schmetterlingen, Amphibien, Reptilien, Fischen, Vögeln und Wildkräutern ist auch im Ländle alarmierend. Bayern hat gezeigt, dass Bürgerinnen und Bürger einen Wandel im Umgang mit unserer Lebensgrundlage wollen und dafür Verantwortung übernehmen. Mit diesem beflügelten Willen soll es in Baden-Württemberg weitergehen....<<

Weiterlesen:

https://www.naturgarten.org/

Mit drastischen Worten beklagt sich der frühere Fachminister Klaus Töpfer über die Umweltpolitik seiner Partei. Dem Steuersystem attestiert er „Klimablindheit.“…

…In der Regierung von Helmut Kohl war er sieben Jahre Umweltminister, später Chef des Umweltprogramms der Vereinten Nationen. Außerdem leitete er sechs Jahre das Institute for Advanced Sustainability Studies in Potsdam, wo die globale Transformation zu einer nachhaltigen Gesellschaft untersucht wird. Klaus Töpfers Kompetenz in Umweltfragen steht also außer Zweifel. Mit der Kompetenz seiner Partei, der CDU, steht es dagegen aus Töpfers Sicht nicht gerade zum Besten…“  

(SPIEGEL ONLINE, 12.06.2019)

Weiterlesen:

https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/klaus-toepfer-ex-umweltminister-kritisiert-umweltpolitik-der-union-a-1272015.html

Insekten melden für den Artenschutz

Schwebfliege

Nach Schätzungen gibt es in Deutschland 33.000 Insektenarten. Über die meisten liegen noch keine Daten vor.

In der  Aktion „Insektensommer" wollen der NABU und die Plattform www.naturgucker.de im Sommer 2019 (31. Mai bis 09. Juni und 02. bis 11. August) eine große Insektenzählung in Deutschland durchführen.

...weiterlesen "HÄTTEN SIE’S GEWUSST ?"

…Angeregt wird es schon lange: Jetzt hat der Vorschlag für ein Flächenkonzept Zustimmung im Umweltausschuss des Kreises gefunden. Flugrouten sollen ermittelt werden. Der Beschluss sieht auch eine Naturschutzstation am Kalkberg vor… Kommt jetzt ein Flächenkonzept für’s Schutzgebiet? …“ (LN online, 13.06.2019)

Weiterlesen (ggf. kostenpflichtig):

https://www.ln-online.de/Lokales/Segeberg/Land-soll-Konzept-zum-Schutz-der-Fledermaeuse-erarbeiten

…Großeinsatz für die Feuerwehr in Mönchengladbach: Eine Schreinerei ist am frühen Morgen im Mönchengladbacher Stadtteil Eicken in Brand geraten... Der Komplex, in dem zehn Betriebe untergebracht sind, brannte komplett nieder...

Am Mittag hatte sich die Lage weiter verschlechtert, sagte ein Feuerwehrsprecher auf Nachfrage: "Durch einsetzenden Regen verteilt sich der Qualm jetzt in den Straßen. Die starke Rauchentwicklung behindere die Sicht und sorgt immer wieder für kurzzeitigen Rückzug aus den Abschnitten." …

Die Feuerwehr war zeitweise mit 140 Kräften im Einsatz, sagte ein Sprecher am Vormittag, am Mittag seien es etwa 120 gewesen, sagte der Sprecher: "Wir haben bereits einige der Kräfte abgewechselt"…“

Weiterlesen:

https://www.nrz.de/region/niederrhein/grossbrand-in-moenchengladbach-hitze-setzte-autos-in-brand-id226146547.html

„Experten diskutieren über die Meeresumwelt

Die Meere sollen nachhaltig genutzt werden - das steht als Motto über dem zweitägigen Meeresumwelt-Symposium, das das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrografie (BSH) veranstaltet… Biologen plädieren beispielsweise dafür, beim Bau von Offshore-Windparks mehr darauf zu achten, dass Fundamente möglichst leise in den Meeresgrund gerammt werden. Wale, Robben und andere Tiere leiden besonders stark unter dem Lärm …

…Es ist bereits das 29. Meeresumwelt-Symposium, das das BSH organisiert. Immer wichtiger wird dabei die internationale Zusammenarbeit - die Vereinten Nationen haben für die 2020er Jahre zu einer Dekade der Meeresforschung aufgerufen…“

(NDR 90,3 – 04.06.2019)

Weiterlesen und hören:

https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Experten-diskutieren-ueber-die-Meeresumwelt,meeresumweltsymposium100.html

Am Montag zogen nach einem Lagerhallenbrand dicke Rauchschwaden über der Bremer Neustadt...

Wie Feuerwehrsprecher Michael Richartz auf Nachfrage mitteilte, waren rund 100 Einsatzkräfte vor Ort. Bei den Löscharbeiten ist ein Feuerwehrmann leicht verletzt worden, heißt es...

(Weser-Kurier, 03.06.2019)

Weiterlesen:

https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-feuerwehr-hat-grossbrand-in-der-bremer-neustadt-geloescht-_arid,1834778.html

...Das Feuer in der Produktionshalle war so heiß, dass Einsatzkräfte nur von außen löschen konnten...

Der Brand in eine Produktionshalle im Rostocker Gewerbegebiet Bentwisch hat einen enormen Schaden verursacht... Das Feuer war am Sonnabendmorgen in einer etwa 100 Meter langen Produktionshalle ...ausgebrochen. Sie ist fast vollständig niedergebrannt.... Wegen der starken Rauchentwicklung hatte die Polizei Anwohner aufgerufen, Fenster und Türen geschlossen zu halten..."

(Nordmagazin - 01.06.2019 19:30 Uhr )

Weiterlesen und Video ansehen:

https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Grossbrand-bei-Rostock-verursacht-Riesenschaden,brand7032.html

Vor 30 Jahren erreichte der Bad Bramstedter Abenteurer Arved Fuchs mit der Expedition „Icewalk“ zu Fuß den Nordpol - eine Protestaktion gegen die Umweltzerstörung. Drei Gefährten traf er nun wieder. Angesichts des Klimawandels mussten sie feststellen, dass die Weltgemeinschaft nicht auf sie hörte…

…Als sich der mittlerweile 66 Jahre alte Abenteurer Fuchs nun ... mit seinen Weggefährten von damals wiedertraf, stellten sie einhellig fest: „Die Menschen haben nichts dazugelernt.“…

 „Unglaublich aber wahr – unsere Expedition von 1989 wäre heute nicht mehr möglich“, so Fuchs. Das Eis des Nordpols trage nicht mehr …“

(KN online)

Weiterlesen:

https://www.kn-online.de/Lokales/Segeberg/Arved-Fuchs-Teilnehmer-der-Expedition-Icewalk-trafen-sich-nach-30-Jahren